Sollte man für Schüler:innen am Katharineum einen individuellen Lernplan mit der KI erstellen?

Haben Sie oft in der Schule das Problem gehabt, dass Sie Erklärung der Lehrer:innen nicht verstanden haben? Egal wie oft Lehrer:innen versucht hat es zu erklärenn? Hätten Sie sich auch gewünscht, dass Ihnen jemand an Ihren individuellen Fortschritt erklärt?

 

Unsere Idee:

Heutzutage verwenden viele Schüler:innen KI um zum Beispiel für Klassenarbeiten zu lernen und auch Hausaufgaben zu verstehen. Jedoch benutzten Schüler:innen manchmal die falsche KI und lassen sich die einfach Vorsagen, ohne selber darüber Nachzudenken. Deshalb haben wir eine Idee Entworfen, bei der eine KI uns helfen kann, die Themen besser zu verstehen. Unser Ziel ist es, Schüler:innen am Katharineum maßgeschneiderte Lernpläne zu bieten, die ihre individuellen Stärken fördern und Schwächen gezielt angehen. Mehr zu unserer Idee können Sie unter „Produktidee“ herausfinden. 

Mein Projekt

Wir haben uns während FL rund ums Thema KI in der Schule beschäftigt. Dabei sind auch ein paar Fragen aufgekommen, wie z.b. Was ist KI überhaupt?, Wie erstellt man eine Lern-KI?, Was sind Vorteile?,… und noch viele weitere Fragen.  Außerdem haben wir auch ein paar Lehrer und die 10. Klassen befragt und haben herausgefunden, was sie von dem Thema „KI in der Schule“ halten. Mehr dazu finden Sie, wenn Sie runter scrollen. 

Was ist KI überhaupt?

KI ist die Abkürzung für Künstliche Intelligenz (eng. AI). KI ist eine Technologie, die es Computern und Maschinen ermöglicht, menschliche Fähigkeiten, wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität, sowie Verständnis, Problemlösung, Entscheidungsfindung und Autonomie zu simulieren. Anwendungen und Geräte, die mit KI ausgestattet sind, können Objekte wahrnehmen und identifizieren. Sie können die menschliche Sprache verstehen und darauf reagieren. Sie können aus neuen Informationen und Erfahrungen lernen. Sie können Benutzern und Experten detaillierte Empfehlungen geben. Sie können selbstständig handeln und machen menschliche Intelligenz oder Eingriffe überflüssig (ein klassisches Beispiel ist ein selbstfahrendes Auto). Es gibt viele Arten von Künstlicher Intelligenz. Eine Art kann zum Beispiel Texte und Stimmen erkennen. Andere Arten von KI können Bilder erstellen. Eine weitere Art von KI kann viele Daten analysieren und darin Muster erkennen, um damit Prognosen zu machen. 

Wann wurde die KI entwickelt? Wie hat sie sich in Laufe der Zeit weiterentwickelt?

Ein richtiges Datum wann die KI entwickelt wurde gibt es nicht wirklich, da sie im Laufe der Zeit durch immer mehr Ideen und Entwickler entstanden ist und es somit ein Entwicklungsprozess war. So wurde bereits in der Antike eine allgemeine Vorstellung eines „Homunculus“ beschrieben, also einem künstliche erschaffenen Menschen. Einen Plan für die angebliche Herstellung eines „Homunculus“ findet sich in einer Schrift von 1538, die allgemein Paracelsus zugeschrieben wird. Später kam auch die Idee, dass man die menschliche Denkweise automatisieren lassen könnte, hierfür verweist die früheste Quelle auf Julien Offray de la Mettrie und sein 1748 veröffentlichtes Werk „L´Homme Machine“ ( der Mensch als Maschine).Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts arbeiten Wissenschaftler an Künstlicher Intelligenz. Ihr Ziel: Maschinen zu entwickeln, die wie Menschen lernen und denken. Ein Überblick über die wichtigsten Meilensteine der Technologie und Forschung.

1936: Turingmaschine

Der britische Mathematiker Alan Turing beweist durch seine Theorien, dass eine Rechenmaschine – eine sogenannte „Turingmaschine“ – in der Lage wäre, kognitive Prozesse auszuführen, sofern diese sich in mehrere Einzelschritte zerlegen und durch einen Algorithmus darstellen lassen. Damit legt er den Grundstein für das, was wir heute unter Künstlicher Intelligenz verstehen.

1956: Die Geschichte beginnt: der Begriff „KI“ entsteht

Im Sommer 1956 treffen sich Wissenschaftler zu einer Konferenz am Dartmouth College im US-Bundesstaat New Hampshire. Sie sind der Ansicht, dass Aspekte des Lernens sowie andere Merkmale der menschlichen Intelligenz von Maschinen simuliert werden können. Der Programmierer John McCarthy schlägt dafür den Begriff „Künstliche Intelligenz“ vor. Während der Konferenz wird mit dem „Logic Theorist“ – der es schafft, mehrere Dutzend mathematische Lehrsätze zu beweisen – zudem das erste KI-Programm der Welt geschrieben.

1966: Geburt des ersten Chatbots

Der deutsch-amerikanische Informatiker Joseph Weizenbaum vom Massachusetts Institute of Technology erfindet ein Computerprogramm, das mit Menschen kommuniziert. Über Skripte simuliert „ELIZA“ verschiedene Gesprächspartner, beispielsweise einen Psychotherapeuten. Weizenbaum ist überrascht, mit welch einfachen Mitteln „ELIZA“ die Illusion eines menschlichen Gesprächspartners erzeugen kann.

1972: KI gelangt in die Medizin

Mit „MYCIN“ findet Künstliche Intelligenz den Weg in die Praxis: Das von Ted Shortliffe an der Stanford University entwickelte Expertensystem wird zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Expertensysteme sind Computerprogramme, die das Wissen eines bestimmten Fachgebietes durch Formeln, Regeln und eine Wissensdatenbank bündeln. In der Medizin dienen sie zur Unterstützung bei Diagnose und Therapie.

1986: „NETtalk“ spricht

Der Computer erhält erstmals eine Stimme. Durch die Eingabe von Beispielsätzen und Phonemketten bringen Terrence J. Sejnowski und Charles Rosenberg ihrem Programm „NETtalk“ das Sprechen bei. „NETtalk“ kann Wörter lesen und korrekt aussprechen sowie das Gelernte auf ihm unbekannte Wörter anwenden. Damit ist es eines der frühen künstlichen neuronalen Netze – also Programme die mit großen Datensätzen gefüttert werden und darauf aufbauend eigene Schlüsse ziehen können. In Aufbau und Funktion ähneln sie damit dem menschlichen Gehirn.

1997: Computer schlägt Schachweltmeister

Die KI-Schachmaschine „Deep Blue“ der Firma IBM bezwingt den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov in einem Turnier. Dies gilt als historischer Erfolg der Maschinen in einem Bereich, der bislang vom Menschen dominiert wurde. Kritiker werfen jedoch ein, dass „Deep Blue“ nicht durch kognitive Intelligenz, sondern nur durch das Berechnen aller denkbaren Züge gewonnen habe.

2011: KI erreicht den Alltag

Technologiesprünge bei der Hard- und Software bahnen Künstlicher Intelligenz den Weg in das tägliche Leben. Leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten in Computern, Smartphones und Tablets ermöglichen es normalen Verbrauchern auf KI-Programme zuzugreifen. Insbesondere Sprachassistenten erfreuen sich großer Beliebtheit: Apples „Siri“ kommt 2011 auf den Markt, 2014 stellt Microsoft die Software „Cortana“ vor und Amazon präsentiert 2015 Amazon Echo mit dem Sprachdienst „Alexa“. 

2011: KI „Watson“ gewinnt Quizshow

Das Computerprogramm „Watson“ tritt in Form eines animierten Bildschirmsymbols in einer US-amerikanischen TV-Quizshow an und gewinnt gegen die menschlichen Mitspieler. Damit beweist „Watson“, dass es die natürliche Sprache versteht und schnell auf schwierige Fragen antworten kann.

2018: KI debattiert über Raumfahrt und vereinbart einen Friseurtermin

Diese beiden Beispiele demonstrieren die Leistungsfähigkeit von Künstlichen Intelligenzen: Im Juni liefert sich „Project Debater“ von IBM mit zwei Debattiermeistern ein Rededuell über komplexe Themen – und schneidet dabei beachtlich ab. Wenige Woche zuvor demonstriert Google auf einer Konferenz, wie die KI „Duplex“ beim Friseur anruft und im Plauderton einen Termin vereinbart – ohne dass die Dame am anderen Ende der Leitung merkt, dass sie mit einer Maschine spricht.

2021: Die kreative Explosion der KI

Die Entwicklung von Text-zu-Bild-Modellen wie DALL-E von OpenAI und anderen ähnlichen Systemen sorgt für Aufsehen. Diese Modelle können aus einfachen Textbeschreibungen detaillierte und oft surreale Bilder erzeugen.

2022: Der Chatbot, der die Welt im Sturm erobert

OpenAI veröffentlicht den Prototyp eines Chatbots namens ChatGPT. Basierend auf der GPT-3.5-Architektur, wird er schnell zu einem globalen Phänomen. Seine Fähigkeit, auf eine breite Palette von Fragen in einer dialogorientierten, menschenähnlichen Weise zu antworten, macht die Leistungsfähigkeit von KI für Millionen von Menschen direkt erfahrbar.

2024: Autonome Agenten betreten die Bühne

Auf der Microsoft AI Tour stellt Microsoft-CEO Satya Nadella neue autonome KI-Agenten für Microsoft 365 Copilot vor. Diese Agenten können komplexe, mehrstufige Aufgaben selbstständig ausführen, wie z.B. das Analysieren von Daten, das Erstellen von Berichten und das Automatisieren von Arbeitsabläufen.

2025: KI-Kompetenzen gewinnen gesellschaftliche Bedeutung

Der Bosch Tech Compass 2025 zeigt: Weltweit erkennen Menschen, wie wichtig Bildung im Bereich Künstliche Intelligenz ist. 82 % der Menschen weltweit planen, sich im Bereich KI weiterzubilden – in aufstrebenden Ländern wie Indien (98 %) und China (95 %) ist das Interesse besonders hoch.

2026: Humanoide Roboter und spezialisierte KI-Agenten

Der Trend zu humanoiden Robotern und hochspezialisierten KI-Agenten setzt sich fort. Während die Entwicklung allgemeiner Sprachmodelle in eine Phase der praktischen Anwendung übergeht, erreichen KI-gestützte Videogenerierung und die Automatisierung des Programmierens ein neues Niveau.

Woher bekommt KI ihre gesamten Informationen

Künstliche Intelligenz erhält ihre Informationen aus großen Datenmengen, mit denen sie trainiert wird. Diese Daten stammen aus verschiedenen Quellen, zum Beispiel aus dem Internet, aus öffentlichen Datenbanken, aus Texten, Bildern oder anderen digitalen Informationen. Mithilfe von maschinellem Lernen erkennt die KI Muster in diesen Daten und kann dadurch Antworten geben oder Aufgaben lösen. Die Qualität der Ergebnisse hängt dabei stark von der Qualität und Zuverlässigkeit der verwendeten Daten ab. 

Kann die KI wahr und falsche Informationen unterscheiden?

Teilweise. Eine KI kann Informationen vergleichen, Quellen bewerten und Wahrscheinlichkeiten bewerten. Sie kann jedoch Fehler machen oder Falsch Informationen übernehmen, wenn ihre Daten Fehlerhaft sind. Deshalb sollten wichtige Informationen immer überprüft werden.

Kann die KI einen individuellen Lernplan erstellen?

Ja. Eine KI kann einen Lernplan erstellen, der an die Bedürfnisse eine Schülerin bzw. eines Schülers angepasst ist. Dabei können Alter, Schulfach, Lernziele, bereits vorhandenes Wissen und die verfügbare Lernzeit berücksichtig werden.

Wie erstellt man überhaupt eine KI?

Eine KI wird in mehreren Schritten erstellt:

  1. Daten sammeln
  2. Ein Modell programmieren 
  3. Das Model mit dem Daten trainieren
  4. Ergebnisse testen
  5. Die KI verbessern und/oder weitertrainieren

Dafür werden oft Programmiersprachen wie Python und spezielle KI-Bibilotheken verwendet.

Wie kann man eine Lern KI erstellen? (App)

Eine Lern KI kann mit Unterichtsmaterialien, Aufgaben, Lösungen und den Erfahrungen von Lehrkräften trainiert werden. Lehrer können der KI zeigen: 

  • Welche Themen wichtig sind bzw. welche Fachanforderungen z.B. für die 10 te Klasse benötigt werden/ vorgegeben sind
  • Häufige Fehler von Schülerinnen und Schülern
  • Gute und mehrere Erklärungen und Lernmethoden

Dadurch kann die Lern-KI besser auf die Bedürfnisse der Lernenden eingehen.

Wie kann die KI einen Lernplan erstellen?

Die KI fragt zuerst nach wichtigen Informationen, z.B. 

  • Welches Fach gelernt werden soll
  • Welches Ziel erreicht werden soll
  • Wie viel Zeit pro Tag oder Woche verfügbar ist
  • Welche Themen bereits beherrscht werden

Anschließend erstellt Sie einen Plan mit Lernzielen, Übungen, Wiederholungen und Zeitvorgaben

Kann die Lern KI die Motivation und Selbstständigkeit der SuS erhöhen?

Ja, das kann Sie. Eine Lern-KI kann:

  • Sofort Fragen beantworten 
  • Individuelle Erklärungen geben
  • Übungen an das Lernniveau anpassen
  • Direktes Feedback geben
  •  Beim Selbständigen lernen unterstützen

Durch diese genannten Punkte, wird das Belohnungszentrum im Gehirn durch das schnelle, mühelose Erhalten von Antworten aktiviert. Deswegen können Schüler dadurch motiviert werden.

Allerdings ersetzt Sie keine Lehrkraft. Die größte Wirkung entsteht meist, wenn Lehrkräfte und KI zusammen genutzt werden. 

Sind deine Daten bei der Lern Ki sicher? Können diese weitergeben werden? Passiert etwas mit denen?

Generell bei KI Nutzung: Die Daten werden behalten und auch zum weiteren Lernen der KI genutzt. Ob diese weitergegeben werden ist nicht zu 100% klar, weswegen man bei der Nutzung von KI aufpassen sollte, welche Daten man angibt, vor allem bei personbezogenen Daten. Es gibt aber auch gewisse Datenschutzgesetze(z.b. das DSGVO in der EU, BDSG in Deutschland(welches die DSGVO ergänzt),...) bei denen personenbezogene Daten nur mit einer rechtlichen Grundlage verarbeitet werden dürfen.KI kann möglicherweise auch aus ihren Daten lernen, denn Eingaben, hochgeladene Dokumente oder Feedback können zur Verbesserung von KI-Modellen verwendet werden („Feedback Loop“). Dafür braucht der Anbieter in der Regel eine rechtliche Grundlage, oft deine Zustimmung. Sie habenaber auch Rechte, sie können:

  • Auskunft über gespeicherte Daten verlangen
  • Daten löschen lassen
  • Der Nutzung deiner Daten für KI-Training widersprechen
  • Eine erteilte Zustimmung jederzeit widerrufen

Zudem gibt es einen sogenannten CLOUD, welcher US-Behörden erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen – auch wenn die Daten auf Servern in Europa oder der Schweiz gespeichert sind. Dadurch können Konflikte mit europäischen und schweizerischen Datenschutzvorschriften entstehen. Außerdem gibt es noch AI Act, welche den Datenschutz um spezielle Regeln für KI ergänzt. Er fordert mehr Transparenz, Qualitätsanforderungen an Trainingsdaten und strengere Vorgaben für besonders risikoreiche KI-Systeme. Also man weiß nicht 100% was genau mit den Daten passiert/passieren kann, aber es gibt bereit Vorschriften und Regelungrn, um Daten, vorallem personbezogene Daten, zu schützen. Ws man also machen kann, um möglichst gut geschützt zu sein:

  1. Prüfe die Datenschutzeinstellungen deines KI-Tools und deaktiviere die Nutzung deiner Daten für das Modelltraining, wenn möglich.
  2. Gib sensible Daten (z. B. Gesundheits- oder Unternehmensdaten) nur sehr vorsichtig weiter.
  3. Nutze deine Datenschutzrechte und informiere dich darüber, wie deine Daten verwendet werden.

 Bei der Lern-KI:

Ob Ihre Daten bei einer Lern-KI sicher sind, hängt stark vom jeweiligen Anbieter ab. Pauschal ist keine KI zu 100 % sicher. Bei Astra AI (einem in der EU ansässigen Unternehmen) gelten jedoch klare Datenschutzstandards nach der europäischen DSGVO und dem AI Act, wodurch Ihre Daten deutlich besser geschützt sind als bei vielen kostenlosen US-Alternativen. 

Besteht die Gefahr, dass man von der Lern KI süchtig werden kann?

Ja und nein, denn man wird viellecht nicht so süchtig, wie z.b. bei SocialMedia, aber man kann durch die ständigen „Sofort–Antworten“, dafür sorgen, dass man selber nicht mehr denkt. Und man deshalb bei Aufgaben, nicht erstmal darüber nachdenkt, sondern sofort und immerwieder zur KI greift. Zudem wird das Belohnungszentrum im Gehrin, durch schnelle und mühelose Erhalten von Antworten aktiviert, ähnlich wie bei SocialMedia. Eine gesunde Nutzung der KI verhindert jedoch so eine Sucht.

Daher sollten Eltern bei der Nutzung von KI durch ihre Kinder darauf achten, dass die Anwendungen sicher und altersgerecht sind. Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt, da viele KI-Tools persönliche Daten sammeln und auswerten. Eltern sollten sich über die Datenschutzrichtlinien der genutzten Plattformen informieren und darauf achten, dass die Daten ihrer Kinder nicht missbräuchlich verwendet werden. Zudem sollten sie den Medienkonsum ihrer Kinder im Blick behalten und für eine ausgewogene Balance zwischen digitalem und analogem Lernen sorgen.

Die Nutzung von KI im schulischen Kontext bietet zahlreiche Chancen. Durch personalisiertes Lernen können Schüler effizienter und gezielter lernen, was zu besseren Lernergebnissen führt. Schwierige Themen können anschaulicher und verständlicher vermittelt werden, und die Motivation der Schüler kann durch interaktive und spielerische Lernmethoden gesteigert werden. Zudem werden Lehrer entlastet, da KI ihnen administrative Aufgaben abnehmen und sie sich so stärker auf die individuelle Förderung der Schüler konzentrieren können.

Dennoch gibt es auch Herausforderungen und Risiken. Ein übermäßiger Einsatz von KI kann dazu führen, dass Schüler die Fähigkeit verlieren, selbstständig zu lernen und kritisch zu denken. Die Abhängigkeit von digitalen Tools könnte die Entwicklung sozialer Kompetenzen beeinträchtigen und den direkten Austausch mit Lehrern und Mitschülern vermindern. Auch die Gefahr von Fehlinformationen und die unkritische Übernahme von durch KI generierten Inhalten sind nicht zu unterschätzen. Zudem besteht das Risiko, dass Kinder durch die Nutzung von KI einem ständigen Leistungsdruck ausgesetzt werden, wenn die Programme ihre Fortschritte kontinuierlich überwachen und bewerten.

Wie macht man es dann mit der Benotung?

Im allgemeinen:

Durch ChatGPT wissen die Lehrer nicht was selbst gemacht ist und was erstellt wurde, weshalb ein Problem mit der Benotung aufkommt. Hierbei stellt sich noch die Frage, was mit der Benotung zu machen/tun ist. Man könnte allerhöchstens in Klassenarbeiten die wirkliche Leistung des Schülers erkennen. Alles andere was zu Hause gemacht wird, (z.b. Hausaufgaben,..) kann man nicht bewerten, da man nicht weiß, ob der Schüler es selbst gemacht hat. Es gäbe aber eine Idee wie man es mit der Benotung machen könnte. Man könnte nämlich die KI Noten vergeben lassen, da man sagt, dass Noten nicht objektiv sind und viele ihre Noten als ungerecht empfinden. Zudem gab es bereits ein Experiment, bei dem eine KI Roboter Schüler bei einer mündlichen Prüfung Fragen gestellt hat und die Schüler am Ende auch benotet hat.

Im Bezug auf unsere Produktidee:

Wir würden bei unserer Produktidee, bei der wir die Schüler mit KI lernen lassen, zwischendurch einen analogen Test und am Ende eine analoge Arbeit schreiben lassen, die Benotung in zwei Bereiche teilen. Der eine Bereich wäre für das selbständige Arbeiten der Schüler, also arbeiten sie konzentriert, fragen sie bei Unklarheiten, helfen sie Mitschülern, usw. . Diesen Bereich würden wir mündliche Noten bzw. soziales Verhalten nennen und würden diesen zu 30-40% in die Gesamtnote mit einfließen lassen. Der zweite Bereich würde alle analogen Tests und Klassenarbeiten beinhalten und würde 60_70% der Gesamtnote ausmachen, da man hierbei sieht wie viel die SuS mitgenommen und verstanden haben.

Nimmt die KI dadurch den Lehrern die Berufe weg?

Der Einsatz digitaler Werkzeuge in Schulen ist für Lehrkräfte nach wie vor mit erheblichem Mehraufwand verbunden: Computerräume müssen im Voraus gebucht, Beamer transportiert und Programme mühsam installiert werden. Darüber hinaus trägt der Einsatz von Technologie in vielen Fällen bisher nur wenig zum Erwerb von Fachwissen und fachlichen Kompetenzen bei oder wirkt sich sogar negativ auf den Lernprozess aus. Für viele Lehrkräfte bedeutet der Technikeinsatz keine Erleichterung, sondern eine zusätzliche Belastung in ihrem ohnehin dicht gedrängten Arbeitsalltag. Künstliche Intelligenz könnte den Aufwand jedoch lohnenswert machen: Sie bietet nicht nur theoretische Vorteile, sondern Lösungen für Probleme und Herausforderungen, die alle schulischen Akteure seit Langem wahrnehmen. 

Aus Lehrersicht: Für Lehrkräfte eröffnen KI-Tools wie ChatGPT neue Möglichkeiten, um effizienter und effektiver zu arbeiten. Die Interaktion mit textgenerierenden KI-Systemen wird dabei am besten als Ko-Konstruktion betrachtet. Denn die von der KI erstellten Texte können unabhängig von ihrer Länge gelegentlich Fehler aufweisen, die von den Nutzenden korrigiert werden müssen. Die Qualität der KI-generierten Texte steigt insbesondere, wenn man in einen interaktiven Dialog mit dem System tritt und nicht nur isolierte Anweisungen gibt. Generative KI bietet auch wertvolle Unterstützung bei der Erstellung von Übungsaufgaben. Ein anschauliches Beispiel ist die Generierung von Textaufgaben im Mathematikunterricht. Durch den Einsatz von KI können effizient und ohne großen Mehraufwand maßgeschneiderte Aufgaben zu den unterschiedlichsten Themen erstellt werden. Während alle Schülerinnen und Schüler mit den gleichen Zahlen rechnen, können Kontext und Inhalt der Aufgaben an die individuellen Interessen der einzelnen Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Dies beschleunigt nicht nur die Erstellung von Mathematikaufgaben, sondern kann auch in Fächern wie Englisch eingesetzt werden, um Übungen schneller und passgenauer zu gestalten. Ein Beispielprompt hierfür wäre etwa: Erstelle ein Aufgabenblatt, um im Englischunterricht der 7. Klasse den Unterschied zwischen dem Present Perfect und dem Simple Present zu üben.Während es relativ einfach sein kann, offene Aufgaben wie „Erörtere, ob Bargeld abgeschafft werden sollte“ zu formulieren, erfordert die Erstellung von qualitativ hochwertigen Musterantworten einen erheblichen Zeitaufwand. Gerade solche Mustertexte sind aber für den Lernprozess von großem Wert. Mit generativer KI kann eine Lehrkraft in wenigen Sekunden didaktisch wertvolle Antworttexte generieren, die die Schülerinnen und Schüler im Unterricht analysieren und als positive Beispiele nutzen können.

Vorteile von KI in der Schule

Einsatz von KI im Klassenzimmer - die Vorteile

Die KI im Klassenzimmer bietet viele Möglichkeiten, das Lehren und Lernen zu verbessern. Sie kann den Unterricht effizienter, interaktiver und ansprechender gestalten. Lehrkräfte können durch den Einsatz von KI-Technologien ihre Unterrichtsmethoden weiterentwickeln und personalisierte Lernwege ermöglichen. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile:

1. Personalisierung des Lernens mit KI-Tools

KI-Tools können den Unterricht an die individuellen Stärken und Schwächen jedes Schülers zugeschnitten anpassen. Algorithmen analysieren die Fortschritte und passen die Lernmaterialien automatisch an. Dies ermöglicht eine gezielte Förderung und sorgt für bessere Lernerfolge.

2. Unterstützung der Lehrkräfte

KI-Systeme helfen, Routineaufgaben wie das Korrigieren von Tests zu automatisieren. So bleibt mehr Zeit für die schulische Betreuung der Schülerinnen und Schüler. 

3. Innovative Lehrmethoden

KI-Anwendungen wie virtueller Unterricht oder Chatbots machen das Lernen interaktiver. Gerade für die Sekundarstufe I bietet KI spannende Möglichkeiten, den Unterricht lebendig zu gestalten. Durch Bilder und Videos können komplexe Inhalte anschaulich erklärt werden. Deep Learning ermöglicht es, Lernmaterialien in Echtzeit an den Fortschritt der Schüler anzupassen.

4.Bessere Vorbereitung auf die Zukunft

Der sichere Umgang mit KI ist auch für Lehrkräfte eine essenzielle Fähigkeit, um den modernen Unterricht zu gestalten. Es ist wichtig, dass sie sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI auseinandersetzen, um sie sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Durch gezielte Fortbildungsangebote können Lehrkräfte lernen, KI verantwortungsbewusst einzusetzen und ihre Schüler durch durchdachte Konzepte zu begleiten. 

Dabei spielt auch der Umgang mit kritischem Denken eine zentrale Rolle, da Lehrkräfte bewerten müssen, welche Informationen und Antworten von KI sinnvoll sind und welche kritisch hinterfragt werden sollten. So kann KI dazu beitragen, den Unterricht effizienter zu gestalten, ohne dass die pädagogische Verantwortung an eine Maschine abgegeben wird.

 

5. Lehrkraftmangel

Durch KI wird es dann nicht mehr so viel Entfall geben, da es heutzutage wenige Lehrer gibt, die auch wirklich Lust haben auf Ihren Job. Oder es kann auch nicht zur Krankheitsfällen kommen, wodurch Schüler/innen dann auch entfall bekommen und in den Stunden nichts lernen und es selbstständig nachholen müssen.

Nachteile von KI in der Schule

Herausforderungen und Risiken von KI in Schulen

Trotz aller Vorteile gibt es auch kritische Stimmen, die den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Schulen hinterfragen. Einige Herausforderungen sind:

  • Daten- und Datenschutz: KI-Systeme arbeiten mit großen Datenmengen. Doch wie wird der Datenschutz gewährleistet? Hier sind klare Richtlinien erforderlich.
  • Abhängigkeit von Technik: Ein verstärkter Einsatz von KI-Tools könnte zu einer geringeren Eigenverantwortung führen. Der Unterricht sollte nicht ausschließlich auf KI basieren.
  • Fehlende emotionale Intelligenz: KI kann keine echten Gespräche oder zwischenmenschliche Interaktionen ersetzen. Gerade in sozialen Fächern bleibt die menschliche Interaktion unersetzlich.
  • Fehlende Schulung der Lehrkräfte: Viele Lehrende sind noch nicht ausreichend auf den Umgang mit KI vorbereitet. Fortbildungsangebote sind dringend notwendig, um den richtigen Einsatz von KI-Anwendungen zu sicherstellen.

Experten:

Was sagen Experten zu einem Lernplan mit der KI erstellen zu lassen? Wir haben nachgeforscht, wär sich auch schonmal damit beschäftigt hat und haben paar Zitate gefunden, welche für unser Thema sehr wichtig waren.

"Die Schule der Zukunft behandelt die Lernenden nicht als Konsumenten von Unterricht, sondern als Mitgestaltende ihrer Lernumgebung."

Andreas Schleicher, Bildungsforscher 

„Wir können es ohnehin nicht verhindern, sondern uns konstruktiv damit auseinandersetzen. Schülerinnen und Schüler werden davon profitieren, wenn sie so früh wie möglich mit Robotik und deren Programmierung, Data Science, Machine Learning und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Arbeitswelt vertraut gemacht werden, damit sie eine aktive Rolle in der sozioökonomischen und ethischen Debatte spielen können.“

Sal Khan,  Bildungsexperte

Allgemeine Informationen:

Worauf haben sich die Deutschen Bundesländer geeinigt?

Sie wollen KI nicht verbieten, sondern sinnvoll und kritisch einsetzten.

Denn Schülerinnen sollen lernen wie KI funktioniert und auch die Chancen und Risiken verstehen. Es soll ihnen auch helfen beim Lernen, besonders bei den Fächern: Deutsch, Mathe und Fremdsprachen könnte KI beim Üben und Lernen unterstützen. Die Länder wollen sogar anfangen es bei Grundschulschülern es einzusetzen. Es muss jetzt auch Prüfungen durch KI geändert werden, weil Ki kann z.B. Texte und Aufgaben lösen und deswegen sollen neue Prüfungsformen entwickelt werden.  Zum Beispiel mit mündlichen Prüfungen, Präsentationen und das Erklären von eigenen Gedanken. Auch Lehrer sollen geschult werden, wie sie mit KI umgehen sollen. 


Welche Länder nutzen bereits KI?

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Unterricht ist mittlerweile globaler Standard. Spitzenreiter wie Südkorea nutzen landesweit digitale KI-Schulbücher, während China KI als Pflichtfach eingeführt hat. In Europa ist Spanien führend, gefolgt von Großbritannien, wo sogar Pilotprojekte laufen, in denen KI ganze Klassen unterrichtet. 

Internationale Vorreiter setzen KI sehr unterschiedlich ein:

 

  • Südkorea: Seit März 2025 werden landesweit digitale Schulbücher mit integrierter KI genutzt. Diese erkennen Stärken und Schwächen der Schüler, passen Lerninhalte an und fungieren als persönliche Tutoren. 
  • China: Seit September 2025 ist KI-Unterricht bereits ab der Grundschule Pflicht. 
  • Großbritannien: An Schulen wie in London wird in Pilotprojekten erforscht, wie KI individuelle Lernfortschritte analysieren und Lehrkräfte entlasten kann. 
  • Spanien & Niederlande: Laut dem Europäischen Bildungs-KI-Index sind diese Länder Pioniere bei der Integration von KI in ihre Schulsysteme. 

 

Auch in Deutschland nimmt die Nutzung stark zu: Über 74 % der weiterführenden Schulen nutzen KI-basierte Systeme für die Unterrichtsplanung, Hausaufgabenhilfe oder Textbearbeitung. Zudem haben sich die Bundesländer auf gemeinsame Empfehlungen zur Nutzung von KI-Sprachmodellen geeinigt.


Wie könnte Schule in 10, 20 Jahren aussehen?

Dazu hat die OCED vier verschieden mögliche Zukunftsbilder beschrieben.

Man sieht durch berichten, dass die OECD das 1 und das 2 eher bevorzugen, also Schule als Lernzentrum, dann bleibt Schule wichtig als ein Ort, wo Schüler/ innen lernen und Freundschaften finden. Und dann gibt es Projekte und Teamarbeit. Und die Technologie unterstützt das Lernen, aber nicht die Schule.  Und das 2 sind Moderne Lernorganisationen, also Unterricht wird individueller und digitale Technologien und KI helfen beim lernen. Aber trotzdem bleiben Lehrkräfte wichtig und begleiten die Schüler/innen. Aber sie bevorzugen 3 und 4 nicht, also Lernen in Netzwerken und weniger klassische Schule. Also das 3 bietet zwar viele Freiheiten, könnte aber aber soziale Ungleichheiten verstärken und das 4 te wird als problematisch dargestellt, weil Bildung stark von Geld , Wohnort und familiäre Möglichkeiten abhängen können.


Wie weit ist KI? 

Die OECD zeigt, dass KI Systeme wie hier zum Beispiel Chat GBT bei Lesen und Naturwissenschaften besser abschneiden als viele Schüler/innen im PISA- Test. Nur noch in Mathe sind Schüler/innen noch stärker, aber gleichzeitig verbessert sich die KI immer schneller von einer Version zur nächsten. Bald haben selbst in Mathe die Schüler/innen keine Chance mehr da mitzuhalten.


Einsatz von KI Roboter für eine mündliche Abiturprüfung

Am Willms-Gymnasium in Delmenhorst wird getestet, ob ein KI-Roboter namens „Captcha“ künftig bei mündlichen Abiturprüfungen helfen kann. Der humanoide Roboter stellt Fragen, reagiert auf Antworten der Schülerinnen und Schüler und kann Prüfungsleistungen bewerten. Das Experiment gilt als europaweit einzigartig. Die Entwickler betonen jedoch, dass der Roboter Lehrkräfte nicht ersetzen, sondern unterstützen soll. Hintergrund des Projekts ist unter anderem der Lehrermangel. Während die KI fachlich bereits gute Leistungen zeigt, fehlen ihr noch menschliche Fähigkeiten wie Empathie und das Wissen über die einzelnen Schülerinnen und Schüler. Deshalb soll eine menschliche Lehrkraft weiterhin die Verantwortung behalten. Das Projekt zeigt, wie Künstliche Intelligenz die Schule und Prüfungen in Zukunft verändern könnte.

Pro:

-Entlastung der Lehrkräfte (Der Roboter unterstützt bei der Bewertung und kann somit auch Arbeit abnehmen.)

-Objektivere Bewertung (bewertet nach festen Kriterien und lässt sich nicht von Sympathie oder schlechtere Stimmung beeinflussen.)

-Schnelle Auswertung (Antworten können schneller analysiert und dokumentiert werden.)

Kontra:

-fehlende Menschlichkeit (kann keine Emphatie zeigen oder Prüfungsangst erkennen oder andere besondere Situationen oft nicht richtig einschätzen)

-Technischer Fehler ( KI kann Antworten missverstehen oder falsche Bewertungen geben)

-Akzeptanzprobleme ( Schüler/innen und Lehrkräfte fühlen sich unwohl von einer KI geprüft zu werden.)

„Wir wollen mit Capture oder anderen KI-Robotern den Menschen aber nicht vollständig ersetzen. Viel lieber wollen wir sie verstärken, er soll ein fairer Beurteiler für das Abitur sein. Das wäre ideal.“

                                                                       Vlad Grankovsky, einer der beiden Entwickler von Capture

Stellungnahme

Unsere Leitfrage war: „Sollte man für Schülerinnen und Schüler der 10.Klasse, am Katharineum, mit der KI individuelle Lehrpläne erstellen(und diese damit lernen lassen) ?“. Wir finden, dass man Lehrpläne mit der KI erstellen sollte. 

Denn wie wir bereits wissen ist und wird KI immer aktueller und bekommt von Tag zu Tag eine immer größere Bedeutung in der Gesellschaft. Auch in der Schule hat man bereits angefangen Tafeln zu digitalisieren und IPads ab der 10. Klasse einzuführen, wodurch sich Wege für Schülerinnen und Schüler eröffnen KI zu nutzen bzw. auszunutzen. Denn viele Schülerinnen und Schüler haben bereits Ki ˋs wie ChatGPT, sei es für Hausaufgaben oder zum lernen, verwendet, und häufig nutzen Schülerinnen und Schüler KI nur noch und tippen direkt die Aufgaben bei der KI ein, ohne vorher über die Aufgabe nachzudenken. Dadurch entsteht die Gefahr, dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr selber denken und nur noch einfach abtippen und abschreiben, da das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert wird, durch das ständige schnelle „Antworten erhalten“. Jedoch wird dabei häufig vergessen, dass falsch Informationen enthalten sein könnten, da die KI ihre Informationen auch nur von anderen Quellen hat und wenn dieses fehlerhaft sind, übernimmt sie leider auch diese. Deshalb sollten die Eltern auch über die digitale Nutzung ihrer Kinder schauen und ein Gleichgewicht finden, da die Kinder auch durch die Nutzung von KI, von der KI süchtig werden können.

 Dennoch gibt es ein großes Interesse von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern KI auch mal im Unterricht zuverwenden, da viele gute Erfahrungen gesammelt haben und ihr Wissen mit der KI ausbauen möchten. Dabei soll jedoch nicht stumpf einfach nur Aufgaben in die KI eingetippt werden und dann abgeschrieben werden, sondern man möchte mit der KI, als Unterstützer, zusammen lernen und sein Wissen ausbauen. Zudem würde man die Lehrkräfte entlasten, da diese Beispielsweise ganz einfach Materialien oder Aufgabenstellungen mit der KI erstellen lassen können.

Genau da setzen wir mit unserer Produktidee „individuelle Lehrpläne mit der KI erstellen lassen, an. Denn unsere App bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit KI im Unterricht zu verwenden und mit ihr alle Themen, für die jeweilige Jahrgangsstufe, zu lernen. Dabei hat sie den Vorteil, dass man nur Erklärungen von Lehrerinnen und Lehrern verwendet, um falsche Informationen zu vermeiden. Zudem würde die App regelmäßig auf falsch Informationen überprüft werden. 

Natürlich würde man aber die Schülerinnen und Schülern nicht nur den ganzen Tag vor die digitalen Geräte setzen, damit sie mit der App lernen können, da die Gefahr bestät, dass die Schülerinnen und Schüler davon süchtig werden könnten. Sondern man würde z.b. mit den Schülerinnen und Schülern regelmäßige und längere Pausen draußen machen und auch im Unterricht mal kleine Präsentationen von Themen machen, damit die Schülerinnne und Schüler auch alles richtig verstanden haben. Außerdem würden Fächer wie Sport und Kunst ohne digitale Medien öfters unterrichtet werden, damit die Schülerinnen und Schüler weiterhin fit bleiben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

Zusammenfassen lässt sich also sagen, dass wir auf jeden Fall für Idee:„individuelle Lehrpläne mit der Ki für die 10.Klasse, am Katharineum, erstellen lassen“, sind. Denn so würde jeder Schüler und jede Schülerin in dem eigenen Tempo lernen können und hat auch die Garantie keine Falsch Informationen zu erlernen. Trotzdem finden wir, dass man nicht nur den ganzen Tag an den digitalen Medien sitzen sollte, da diese auch süchtig machen können, sondern man sollte auch regelmäßige Pausen machen, um eine Gleichgewicht herzustellen.